So gut wie in Ludwigsburg war die TSG Bietigheim noch nie: In der Rundsporthalle tanzt das Team von Trainer Cramer und Nadine Chifari beim Bundesliga-Turnier der Lateinformationen auf den dritten Platz.
Als die Wertung für die TSG Bietigheim verkündet wurde, brachen im Bietigheimer Fanblock alle Dämme: Grenzenloser Jubel schallte durch die Ludwigsburger Rundsporthalle. Und auch die Tänzerinnen und Tänzer waren nach dem dritten Platz im vorletzten Saisonturnier der Ersten Bundesliga der Lateinformationen ganz aus dem Häuschen. „Von der Gefühlslage und den Emotionen her ist der heutige Erfolg mit unserem Aufstieg in die Erste Liga vergleichbar“, sagte die Team-Kapitänin Jana Novotny-Quarthal an ihrem 32. Geburtstag und schwärmte: „So wie das Publikum uns getragen hat, habe ich es noch nie erlebt.“
Gefühltes Heimspiel für die TSG
Wahrlich: Zahlreiche Fans der TSG waren ins benachbarte Ludwigsburg gekommen und machten das Quasi-Heimspiel zu einem gefühlten Heimspiel. Lautstarke Anfeuerungsrufe und tosender Applaus hatte die TSG bereits in der Vorrunde zu einer glänzenden Leistung gepusht. Für das Finale hatte die Startnummernauslosung die für den Spannungsbogen des Abends ultimativ beste Reihenfolge ergeben: Die Bietigheimer mussten als letzte Formation auf die Fläche und setzten mit ihrer temporeichen und mitreißenden Choreografie „Heart and Soul“ dem großen Finale die Krone auf.
Quelle: Bietigheimer Zeitung vom 26.02.2024. Lesen Sie den vollständigen Bericht dort.